Marek Stapff – Logo mit Claim „Wie kann ich Ihnen helfen?“

Lange Vorstellung meiner Person

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

schön, dass Sie meine persönliche Internetpräsenz mit Ihrem Besuch beehren.

Nun stellt sich die spannende Frage: Wie haben Sie hierher gefunden und warum sind Sie hier?

Haben Sie meinen Namen „Marek Stapff“ gegoogelt 🔗? Oder gehören Sie zur Avantgarde und haben „Marek Stapff“ in Microsofts schöner und großartiger Suchmaschine Bing 🔗 eingegeben? Oder haben Sie vielleicht die datenschutzfreundliche Alternative DuckDuckGo 🔗 genutzt?

Womöglich sind Sie ein Arbeitgeber, der die Vorteile des Internets erkannt hat und nun nach engagierten Fachkräften für sein expandierendes und prosperierendes Unternehmen sucht?

Vielleicht sind Sie auch die charmante Dame, die ich neulich an der Bar getroffen habe – Sie mit einem Cocktail, ich mit einem wohltemperierten Glas Milch?

Egal, wie Sie hierher gefunden haben, Sie haben die richtige Person gefunden, und das freut mich sehr.

Ich lade Sie ein, weiterzulesen und mehr über mich und meine Arbeit zu erfahren.

In der Kürze liegt nicht immer die Würze

Die Urfassung dieses Vorstellungstextes stammt aus dem Jahr 2005 und hatte einen Umfang von fünf Normseiten. Seit 2022 wollte ich den Text immer wieder überarbeiten, aktualisieren und auch etwas kürzen. Aber wie das so ist, es fehlte mir immer die Zeit.

Ende 2024, als sich eine ruhige Phase abzeichnete, fand ich endlich Zeit und Lust, mich der Überarbeitung dieses Textes zu widmen. Das Wetter im Erzgebirge war perfekt zum Schreiben – angenehme fünf Grad plus und ein leichter Wind aus Böhmen (Tschechien). Also setzte ich mich auf meine Gartenbank und begann zu schreiben. Meine Kreativität wurde nur von der Akkulaufzeit und meiner Tippgeschwindigkeit gebremst.

Begeistern mit einem Augenzwinkern

Dieser Vorstellungstext soll das Fachpublikum wie den durchschnittlichen Leser informieren, aber auch unterhalten. Deshalb habe ich neben allen relevanten Fakten auch hin und wieder einen kleinen Witz oder ein Augenzwinkern eingebaut.

Für Entscheider, Headhunter und Faktenliebhaber gibt es auf LinkedIn und Xing eine nüchterne und sachliche Darstellung meiner Arbeit in der Elektrotechnik.

Die Memoiren eines Internetschaffenden

Da ich inzwischen auch an zwei Büchern mit den Titeln „Marek, Erschaffer der Welten“ und „Der alte Mann und das Internet(z)“ arbeite, möchte ich mich mit der Vorstellung meiner Person, meiner Arbeit und meines Wirkens und Schaffens eher kurz fassen und nicht zu stark ins Detail gehen, um nicht zu viel vorwegzunehmen.

Der Inhalt des Buches „Marek, Erschaffer der Welten“ wird eher humoristischen und fiktionalen Charakter haben. Derzeit bin ich im Jahr 666 angekommen und habe 22 Seiten geschrieben – geplant sind 666 Normseiten – dazu kommen natürlich noch Bilder und Grafiken. Das fertige Buch wird wahrscheinlich „Herr der Ringe“ mit 1.568 Seiten übertreffen, vielleicht sogar „Krieg und Frieden“ mit über 2.000 Seiten.

Zum Glück weiß mein Lektor noch nichts von diesem Umfang. Wenn er es wüsste, würde er wahrscheinlich sofort seine Pensionierung beantragen und sich auf eine kleine Südseeinsel ohne Telefon, Internet, Post, Bootsanleger und Landebahn zurückziehen.

Das Buch „Der alte Mann und das Internet(z)“ wird die Entwicklung des Internets nachzeichnen und so manches Geheimnis preisgeben bzw. nicht öffentliche Ereignisse thematisieren. Einige Mitarbeiter von Ermittlungsbehörden im Inland und Ausland werden das Buch mit Begeisterung lesen und sich dabei unter anderem denken: „So war das also, ich wusste es doch.“

Wenn es die Zeit und die Inspiration erlauben, schreibe ich an meinen Büchern weiter.

Aktuelle Informationen zu meinen Büchern findet der interessierte Leser an anderer Stelle.

Musikalische Untermalung des Textes

Auch wenn es eher unüblich ist, empfehle ich zur Steigerung des Lesevergnügens und der Wirkung des Textes, im Hintergrund leise etwas Musik laufen zu lassen.

Anekdoten zur musikalischen Untermalung

Eigentlich wollte ich „Roar“ 🔗 von Katy Perry selbst neu einsingen, weil ich der Meinung bin, dass sich meine männliche Stimme ideal für die musikalische Untermalung des Textes eignen würde.

Allerdings wurde mir von kompetenter und fachkundiger Seite dringend davon abgeraten, diese Idee weiter zu verfolgen. Selbst mit den heutigen technischen und elektronischen Mitteln wäre es ein langwieriges, kostspieliges und vielleicht sogar unmögliches Unterfangen.

Dennoch bin ich überzeugt, dass meine liebliche und engelsgleiche Stimme in Verbindung mit diesem Liedtext dem Leser genau die richtige Untermalung bieten würde.

Ich gebe diesen Traum nicht auf!

Nur weil man mir sagt, dass ich nicht singen kann, heißt das nicht, dass ich nicht singen werde.

Die Anfänge meines Schaffens und Wirkens

Aufgewachsen bin ich mit dem Bildschirmtext BTX der damaligen Deutschen Bundespost.

Anfang 1994 kam ich zum ersten Mal mit dem Internet in Berührung.

Seit 1998 arbeitete ich dann sporadisch nebenberuflich als freiberuflicher Entwickler von Internetanwendungen (Webapplikationen) und war im Bereich freie und offene Software (Free Open Source Software, Abk. FOSS) tätig.

Seitdem bin ich eine Art eierlegende Wollmilchsau, denn ich mache alles, einfach alles: HTML, XML; CSS; Grafikbearbeitung; Videoschnitt; Texterstellung; Serveradministration; Suchmaschinenoptimierung; Marketing; Programmierung unter anderem in Turbo Pascal, Assembler, Fortran, C++, PHP, Perl, SQL, Java und vieles mehr.

All dies habe ich nicht an einer Universität gelernt, sondern mir über viele Jahre autodidaktisch bei der Bewältigung verschiedenster Herausforderungen angeeignet.

Auch wenn ich heute nicht mehr so aktiv programmiere, sind meine Code-Reviews immer noch gefürchtet. 🤭️

Schließlich benötigen Waffenhändler Händler für Wehrtechnik, Drogenhändler Apotheker, Pornoseitenbetreiber Erotikdienstleister, Behörden und auch der kleine Tante-Emma-Laden gute und sichere IT-Infrastrukturen und Internetauftritte, um mit ihren Kunden weltweit auf digitale Weise Geschäfte tätigen zu können.

Die meiste Zeit habe ich dabei in Teams gearbeitet, weil es mir immer sehr viel Spaß gemacht hat, mit anderen Internetschaffenden an den unterschiedlichsten Projekten zu arbeiten.

Über die Jahre habe ich viele interessante Kontakte zu Leuten aus dem Clear Web, Deep Web und Dark Web geknüpft.

Bei Dotcom war ich dabei

Zwischen 1999 und 2001 boomten die „Neuen Medien“, wie sie damals genannt wurden. Über Nacht entstanden zig neue IT-Unternehmen. Alle starteten sie mit großen Ideen, die die Menschheit voranbringen sollten. Es gab viele und gute Jobs. Doch Ende 2001 war der Boom vorbei – die Dotcom-Blase platzte.

Viele der Ideen waren bei näherem Hinsehen doch nicht so genial und nachhaltig. Die Gewinnerwartungen der Investoren konnten von den meisten Dotcom-Unternehmen nicht annähernd erfüllt werden.

Dann kamen die Juristen und veränderten das Internet

Und dann übernahm eine neue Gruppe das Zepter im Internet: die Juristen. Man muss dazu sagen, dass die Rechtslage und die Rechtsprechung für das Internet im Jahr 2001 ziemlich dünn waren.

Man konnte Dinge tun und Dinge ausprobieren, für die man heute Ärger bekommen würde. Es gab viele rechtliche Lücken und Grauzonen. Das konnten die Juristen nicht länger hinnehmen.

Das Ergebnis ihrer fleißigen Arbeit: Wer heute im Internet publiziert, muss sich mit zahlreichen rechtlichen Regelungen auseinandersetzen und bekommt es früher oder später mit Anwälten zu tun.

Ich spreche aus Erfahrung. Früher flatterten hin und wieder scharf formulierte Briefe in meinen Briefkasten, die dann von erfahrenen Anwälten bearbeitet werden mussten.

Im Laufe der Zeit habe ich einige Anwälte kennenlernen oder konsultieren dürfen. Inzwischen habe ich mir ein umfangreiches Wissen in einigen Rechtsgebieten angeeignet: Urheberrecht, Datenschutzrecht, Medienrecht, Zivilrecht und Strafrecht sind wohl die wichtigsten.

Waren Sie schon einmal in einer größeren Kanzlei? Was die für Besprechungstische haben – riesig und massiv. Und dann diese Maßanzüge. Ein Traum. Auf den Tischen steht immer erlesenes Gebäck und es gibt frischen Kaffee. Vielleicht sind Anwälte deshalb so teuer. Die Konferenztische von Rahaus und die Kekse vom Konditor müssen schließlich refinanziert werden.

Zusammenarbeit ist die Zukunft

Anfang 2001 habe ich mich mit anderen Internetschaffenden zu einem kleinen Kollektiv zusammengeschlossen. Dieses Kollektiv unterstützt sich bis heute gegenseitig.

Mehrmals im Jahr treffen wir uns – oft sitzen wir am Lagerfeuer in einem abgelegenen Wald und diskutieren über den Staat, Steuern und über die Schlangenölhändler.

Unser Motto lautet: Einer für alle, alle für einen!
(Bekannt von den französischen Musketieren.)

Die Luft ist raus, ich gehe offline

Mitte 2003 verlor ich die Begeisterung für das Internet mitsamt seiner Dynamik und seinen Gegebenheiten – ich fühlte mich ausgebrannt.

Eine neunundneunzigprozentige Festanstellung brachte mir Erleichterung und Sicherheit.

Dennoch blieb ich dem Internet verbunden und unterstützte gelegentlich Hilfesuchende.

In dieser Zeit bildete ich mich intensiv in verschiedenen Bereichen der Informatik und des Datenschutzes weiter.

Interessante Zeit bei einem Spezialisten

Besonders gerne erinnere ich mich an meine Tätigkeit bei einem Unternehmen in Korntal bei Stuttgart. Dieses Unternehmen hatte sich unter anderem auf Kamerasysteme zur Prozessüberwachung und Prozessoptimierung und die Volldatenerfassung spezialisiert. Wir haben für Kunden aus der KEP-Branche (Kurier-, Express- und Paketdienste) und dem Intralogistikbereich Prototypen entwickelt und Testaufbauten erstellt, um branchenspezifische Probleme zu lösen.

Bei einigen Projekten sind wir bis an die Grenzen des damals Machbaren gegangen. Mit eigenen technischen Konzepten und Softwarelösungen konnten wir dabei viele Herausforderungen der Auftraggeber meistern.

Ich habe in diesem Unternehmen und von seinem Geschäftsführer viel lernen dürfen, vor allem, dass es für jedes Problem mehrere Lösungsansätze gibt. Auch hat mich der Geschäftsführer für die Intralogistik begeistert. Noch heute bereichert und begeistert der Geschäftsführer die Branche mit seinen innovativen Ideen und Lösungen 🔗.

„Vergangene“ Interessenschwerpunkte

Freie und offene Software (FOSS)

Freie und offene Software gewinnt in der heutigen digitalen Welt immer mehr an Bedeutung. Der Begriff „FOSS“, kurz für „Free and Open Source Software“, wird immer bekannter. FOSS umfasst Software, deren Quellcode frei zugänglich ist und die unter Lizenzen veröffentlicht wird, die den Nutzern bestimmte Freiheiten einräumen. Das bedeutet, dass jeder den Quellcode der Software einsehen, nutzen, verändern und weiterverbreiten kann.

Im Gegensatz dazu ist proprietäre Software geschützt und der Quellcode bleibt für Entwickler oder Endnutzer unzugänglich. Die Freiheit, Software und ihren Quellcode zu kopieren, zu nutzen und weiterzuentwickeln, ist ein zentraler Aspekt von FOSS. Diese Freiheiten ermöglichen den Anwendern, die Software an ihre Bedürfnisse anzupassen und zu verbessern.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von FOSS auf dem Markt, angefangen bei Betriebssystemen wie Debian (Ubuntu) über Bildbearbeitungssoftware wie GIMP bis hin zu Büroanwendungen wie LibreOffice. Die Verwendung von FOSS bietet zahlreiche Vorteile, darunter erhöhte Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle für den Benutzer. Darüber hinaus fördert FOSS die Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen und Erfahrungen innerhalb der Entwicklergemeinde.

IT-Sicherheit

Die zunehmende Vernetzung von Geräten und Maschinen ist in allen Lebensbereichen zu beobachten. Ob im Smarthome, in der Industrie 4.0 oder auf dem Bauernhof 2.0 – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Doch während die Technik immer weiter voranschreitet, bleiben Sicherheit und Datenschutz oft auf der Strecke. Viele Angriffe oder Sicherheitslücken bleiben von der Öffentlichkeit unbemerkt oder werden verschwiegen, um Vertrauensverlust und negative Publicity für die betroffenen Unternehmen zu vermeiden.

Trotz eines wachsenden Marktes für das Aufspüren von Schwachstellen und Sicherheitslücken scheint IT-Sicherheit für viele Hersteller vernetzter Geräte noch kein zentrales Thema zu sein. Die Kosten für eine umfassende Absicherung sind hoch und bringen keinen unmittelbaren Wettbewerbsvorteil. Die steigende Zahl von Cyberattacken und Datenlecks zeigt jedoch, dass dringender Handlungsbedarf besteht.

Es ist an der Zeit, die Hersteller von vernetzten Geräten oder Software stärker in die Pflicht zu nehmen. Eine höhere Produkthaftung oder die schnellere Bereitstellung von Sicherheitsupdates sind mögliche Lösungsansätze. Nur so kann die Sicherheit im Internet, speziell im Internet der Dinge, gewährleistet und das Vertrauen der Nutzer gestärkt werden.

Artikel zum Thema: Das „S“ in IoT steht für Sicherheit

Jugendschutz

Jugendschutz im Internet ist ein wichtiges Thema, denn Kinder und Jugendliche sind online vielen Gefahren ausgesetzt. Eltern kümmern sich oft nicht darum, weil ihre Kinder das Internet besser kennen und verstehen als sie selbst. Deshalb müssen andere handeln, um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet zu gewährleisten.

Im Jahr 2003 hat der deutsche Gesetzgeber versucht, den Jugendschutz im Bereich Erotik und Pornografie zu verbessern, indem er ein erweitertes Altersverifikationssystem (Face2Face) für deutsche Anbieter vorgeschrieben hat. Zuvor hatten fast alle deutschen und einige ausländische Anbieter auf freiwilliger Basis das Alter der Kunden anhand der Personalausweisnummer überprüft. Die Verschärfung der gesetzlichen Regelungen für Anbieter mit Sitz in Deutschland hat zu großen Veränderungen in der Branche geführt, da einige Anbieter ihr Erotikgeschäft aufgegeben oder ins Ausland verlagert haben.

Obwohl das BPjM-Modul (Liste indizierter Medien) die Ergebnislisten von Suchmaschinen für deutsche Nutzer nach Internetadressen filtert, die nach dem im Jugendschutzgesetz geregelten Indizierungsverfahren als jugendgefährdend indiziert wurden, ist Erotik im Internet nach wie vor präsent. Da der deutsche Markt einer der wichtigsten ist, lassen sich die Anbieter interessante Lösungen einfallen, um die Filterung zu umgehen. Leider hat diese Gesetzgebung in Deutschland viele Arbeitsplätze in der Branche vernichtet oder ins Ausland verlagert.

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Verbesserung der Position einer Website in den Ergebnissen der Suchmaschinen ist ein anstrengendes und langwieriges Unterfangen. Aber es macht Spaß, wenn man sieht, wie sich eine Website von Platz 400 von Monat zu Monat in Richtung Seite 1 der Suchmaschinen bewegt.

Ich könnte jetzt hier über SEO schwadronieren und über organisches Wachstum, Linkbuilding, Content Marketing, „Content is King“, Domain Trust, Domain Authority, Conversions, Traffic, Onpage und Offpage schreiben, aber das überlasse ich lieber den selbst ernannten Suchmaschinenoptimierern und SEO-Esoterikern.

Datenschutz allgemein

Ich habe schon an einigen Veranstaltungen zur Verbesserung des Datenschutzes teilgenommen. Datenschutz ist ein wichtiges Thema im digitalen Zeitalter. Immer mehr persönliche Daten werden gesammelt und ausgewertet, um gezielte Werbung und Hintergrundchecks von Personen und Unternehmen zu ermöglichen.

Obwohl es in den letzten Jahren einige Fortschritte beim Datenschutz gegeben hat, haben weder Staaten noch Unternehmen ein großes Interesse daran, den Datenschutz weiter spürbar zu verbessern. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts und es gibt eine Reihe von Unternehmen, die sich auf das Sammeln und Auswerten von Daten spezialisiert haben.

Arbeitgeber durchleuchten heute ihre zukünftigen Mitarbeiter genauer als früher, wenn diese eine höhere Position im Unternehmen einnehmen sollen. Eine solche Prüfung wird jedoch schnell rechtlich problematisch, da das Datenschutzrecht und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu beachten sind. Interessante Fragen sind immer wieder, was der Bewerber in seiner Freizeit macht, welches Bild er von seinem aktuellen oder früheren Arbeitgeber hat oder welche politischen Interessen er verfolgt.

Wichtig zu wissen ist, dass das Internet nichts vergisst.

Dennoch muss der Datenschutz weiter verbessert werden – auch wenn manchmal nur kleine Erfolge erzielt werden können. In Zukunft wird der Schutz persönlicher Daten immer wichtiger werden, da immer mehr Menschen im Netz und in den zahlreichen sozialen Netzwerken aktiv sind.

Die Hoffnung: Der europäische Gesetzgeber hat am 24. Mai 2016 die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verabschiedet, die die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Stellen für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vereinheitlicht und regelt. Seit dem 25. Mai 2018 gilt diese Verordnung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Seit 2022 ist zu spüren, dass die Aufsichtsbehörden langsam sensibilisiert und mit den notwendigen Mitteln zur Durchsetzung des Datenschutzes ausgestattet werden.

Die Zelle im Kopf: In Gesprächen mit Hilfesuchenden sehe und höre ich viel. Oft rüttelt dabei der ehemalige Datenschutzaktivist, den ich vor vielen Jahren in einer gut gesicherten Zelle in meinem Kopf eingesperrt habe, an der Zellentür und ruft: „Lasst mich raus, den Idioten zeige ich, wer alles die Daten bekommt und nutzt, ich schlage sie mit der gebundenen Ausgabe der Datenschutzgrundverordnung!“ Zum Glück ist diese Zelle fest verschlossen.

Datenschutz bei Blockchain, Krypto, KI und LLM

Ich habe schon viele Ideen kommen und gehen sehen – an einigen konnte ich sogar in Teilbereichen mitwirken.

Das Web 2.0 (das Mitmach-Web) hat die Nutzer gelehrt, dass sie den Betreibern ihre persönlichsten Daten anvertrauen können. Dabei liest kaum jemand die umfangreichen und liebevoll zusammengestellten Informationen in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder Nutzungsbedingungen (NUB) der Betreiber bzw. Datenverarbeiter.

Gestern wurden noch die Blockchain-Sau und die Krypto-Sau durch das digitale Dorf getrieben.

Heute werden die KI-Sau (künstliche Intelligenz) und die LLM-Sau (Large Language Model) durch die digitalen Gassen gehetzt. Personendaten und Unternehmensdaten werden von den Nutzern selbst oder von Softwareprodukten meist ungefiltert in die „KI“ gekippt, um zum Beispiel lange Texte zusammenzufassen oder Übersetzungen zu erstellen.

Mittlerweile gibt es interessierte Gruppen, die recht erfolgreich sind, diese „geheimen“ Daten aus den KI-Systemen wieder zu extrahieren.

Mit dem aktuellen KI-Hype wird in der „Branche“ wieder richtig Geld verdient.

Wie mein Kollege Fefe so treffend schreibt: „Goldrausch und Schaufelverkäufer“ 🔗.

Der Blockchain-Hype ist schon längst vorbei, im Moment befinden wir uns mitten im KI-Hype. Der nächste Hype ist schon in Sicht, und die Scammer bereiten sich eifrig darauf vor.

Kleiner Tipp von mir: „Quantencomputer, mobile Quantencomputer“. 😉️

Bei diesem Hype will ich auch dabei sein, nicht als Entwickler, aber vielleicht als Berater. Einen kleinen Fachartikel über quantencomputersichere Verschlüsselung habe ich mit einem leichten Augenzwinkern schon mal geschrieben und für interessierte Leser, Entscheider und Verschwörungstheoretiker ins Internet gestellt. Einige weitere humoristische, kritische und wertvolle Fachartikel werden in nächster Zeit folgen.

Artikel zum Thema: Quantensichere Verschlüsselung auf der Basis von ROT13

Kleine Pause zur Erholung und Informationsaufbereitung

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, scheint Ihnen der Text bisher gefallen zu haben.

Sie haben jetzt acht Normseiten gelesen, es folgen nur noch vier Normseiten.

Bitte machen Sie an dieser Stelle eine kleine Pause!

Statistik zu den Lesenden

Ich würde mich freuen, wenn Sie auch den Rest des Textes lesen, um sich ein abschließendes Bild von mir und meinen zahlreichen Aktivitäten zu machen.

Vielleicht denken Sie an mich und meine Warnungen, wenn Sie in Zukunft von Cyberangriffen oder Datenschutzverletzungen lesen oder hören.

Standort im sächsischen Erzgebirge

In meiner langen beruflichen Laufbahn habe ich zahlreichen Hilfesuchenden im In- und Ausland bei den unterschiedlichsten Projekten geholfen. Oft habe ich meinen Wohnsitz in die Nähe derjenigen verlegt, die meine Unterstützung benötigten, um optimal tätig sein zu können.

Seit dem Jahr 2020 ist das Erzgebirge ein weiterer Wohnsitz. Von hier aus erreiche ich die Autobahnen 7, 14 oder 72 in weniger als 30 Minuten und den Flughafen Dresden in unter einer Stunde. So kann ich Hilfesuchende weiterhin zeitnah erreichen und ihnen vor Ort bei ihren Herausforderungen helfen. Obwohl ich nur wenige Wochen im Jahr im Erzgebirge bin, genieße ich jedes Mal mein einfaches und entschleunigtes Leben in dieser wunderschönen Region. Ich habe eine kleine Wohnung in einem historischen Vierparteienhaus aus der Anfangszeit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

Zufriedenheit ist unbezahlbar

Ich verbringe meine Freizeit in der Natur des Erzgebirges. Ich arbeite auf dem Grundstück und schneide zum Beispiel die Hecken, fege den Gehweg, erledige große und kleine Reparaturen am Haus und am Grundstück und kümmere mich um die von mir angelegte große Blumenwiese und weitere Pflanzen. Jeden Herbst hacke ich das Holz für meinen Ofen, der in den kalten Wintermonaten wohlige Wärme spendet. Sollte der Strom mal ausfallen, so kann ich darauf sogar Wasser und Essen erwärmen. Nach Beendigung meines Tagwerks genieße ich auf meiner Gartenbank die Sonne, den Schnee und meine Freizeit.

Da ich unter anderem auch in der Automatisierungsbranche tätig bin, unterstützen mich seit einigen Jahren zwei Rasenmähroboter, die täglich zuverlässig ihre Arbeit verrichten. Diese Roboter werden durch eine dezentrale Command-and-Control-Infrastruktur verwaltet. Diese Geräte sind ein Paradebeispiel dafür, wie moderne Technologie den Alltag unter anderem der älteren oder werktätigen Menschen erleichtern kann. Durch die Hilfe der Mähroboter bleibt der Rasen stets in optimalem Zustand, ohne dass ich viel Aufwand für die Pflege betreiben müsste. So habe ich mehr Zeit, um Hilfesuchende bei ihren Herausforderungen zu unterstützen oder die schönen Seiten des Lebens zu genießen.

„Heutige“ Interessenschwerpunkte

Seit 2023 ist meine Schaffenspause weitestgehend beendet und ich bin wieder etwas mehr im Internet aktiv. Immer mehr Hilferufe erreichen auch das Erzgebirge, ich kann sie nicht alle ignorieren.

Erneuerung, Modernisierung und Erweiterung eigener Projekte

Im Moment gilt mein Hauptinteresse der Erneuerung und Weiterentwicklung meiner eigenen Projekte, die weiterhin das Interesse und die Aufmerksamkeit der Internetnutzer unter anderem durch Information und Unterhaltung wecken sollen.

Einige meiner Projekte sind schon sehr alt und wurden seit vielen Jahren nicht mehr aktualisiert. Ein großer Teil der Projekte dient vor allem dem Erkenntnisgewinn, über die Erkenntnisse tausche ich mich dann mit Dritten aus. Einige Projekte behandeln Themen, für die sich heute kaum noch jemand interessiert, außer vielleicht ein paar Enthusiasten, Neugierige und Wissenschaftler. Ich hätte einige dieser alten Projekte schon längst aus dem Internet entfernen und in mein persönliches Archiv überführen können, aber ich habe immer noch Ressourcen auf Servern oder IoT-Geräten gefunden, um diese alten Projekte am Leben zu erhalten.

Viele Projekte betreibe ich aus reiner Liebhaberei, weil mir das Thema am Herzen liegt. Ich muss mit meinen eigenen Projekten nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten.

Dass es sich um Liebhaberei handelt, haben mir vor vielen Jahren auch das Finanzamt Bad Hersfeld und die übergeordnete Aufsichtsbehörde bestätigt.

Ich liebe es, meine Ideen, Vorstellungen und Ansichten umzusetzen

Ich schreibe hauptsächlich Texte, Artikel und Aufsätze für meine eigenen Projekte. Gelegentlich schreibe ich auch für Dritte – manchmal unter Pseudonym oder als Ghostwriter – und unterstütze, verbessere oder bereichere Online-Publikationen mit meinem Fachwissen unter anderem in den Bereichen Elektrotechnik, Datenschutz, IT-Sicherheit und Intralogistik.

Zugegeben, meine Texte, Artikel und Aufsätze sind nicht immer „the yellow from the egg“. Es gibt Themen, die mir liegen und bei denen mir das Schreiben leicht von der Hand geht, es gibt auch Themen, da quäle ich mich mitunter von Absatz zu Absatz. Manchmal zerfallen mir beim Schreiben Wörter, Wortgruppen oder ganze Sätze in tausend Teile, aber davon lasse ich mich nicht entmutigen, sondern ich lerne aus den Fehlern und mache weiter.

Oder wie es in der Modelbranche so schön heißt: Man fällt hin, steht wieder auf, richtet sein Krönchen und macht weiter.

Anmerkung: Die Redewendung „the yellow from the egg“ („das Gelbe vom Ei“) ist eine wörtliche Übersetzung aus dem Deutschen. Außerhalb des deutschen Sprachraums verstehen nur wenige Menschen diese Redewendung. Wer sich für weitere Sprichwörter und deren Übersetzungen interessiert, sollte beim Berliner Kurier 🔗 vorbeischauen.

Ideendiebe vermiesen die Freude am Internet

Mir ist bewusst, dass meine Arbeiten nicht in Bibliotheken oder Museen ausgestellt werden. Aber sie sind auf den vorderen Plätzen in den großen Suchmaschinen und auch in der kleinen Suchmaschine Google zu finden. Mehrere Millionen Besucher aus dem Inland und Ausland beehren meine Projekte mit ihrem Besuch, lesen die Texte, schauen sich die Bilder und Videos an.

Wenn sie dabei etwas Wertvolles mitnehmen oder nur für einen Moment ihrem Alltag und ihren Problemen entfliehen können, freut mich das sehr, denn das ist mein Ziel.

Deshalb ärgert es mich, wenn einige Leute meine Ideen schamlos stehlen. Manche machen sich wenigstens die Mühe, meine Arbeiten ein wenig zu verändern, um sie als ihre eigenen auszugeben. Andere kopieren skrupellos eins zu eins.

Dabei wäre es so einfach: Sie müssten mich nur fragen, ob ich meine Ideen mit ihnen teilen möchte. Meistens habe ich nichts dagegen, solange eine Lösung gefunden wird, mit der beide Seiten zufrieden sind.

Aber wer nicht fragt, zwingt mich zur Gegenwehr. Und wer dann auch nicht auf meine E-Mail oder meinen Anruf reagiert, bekommt es früher oder später mit meinen Anwälten zu tun.

Ich gebe mein Wissen und meine Erfahrung als Berater an Hilfesuchende weiter

Im Laufe der Zeit habe ich mir viel Wissen und Erfahrung in verschiedenen IT-Bereichen angeeignet und konnte Kontakte im Clear Web, Deep Web und sogar im vermeintlich bösen Dark Web knüpfen. Mit meinem Wissen und meinen Kontakten bin ich heute Hilfesuchenden bei den verschiedensten Herausforderungen behilflich.

Gerne übernehme ich, wenn nötig mit einem Team, schwierige Fälle, bei denen niemand mehr helfen kann oder will. Witwen und Waisen helfe ich dabei gerne – aus altruistischen Gründen – für ein freundliches Dankeschön oder auch mal für eine warme Mahlzeit.

Gerne unterstütze ich auch die „Jungs“ in den Bereichen SaaS oder Spezialsoftware. Die benötigen immer mal wieder einen Penetrationstester oder jemanden mit neuen Ideen und Blickwinkeln für spezielle und einzigartige Lösungen.

Hilfe und Unterstützung bei der Arbeit

Neben dem Kollektiv (siehe oben) unterstützt mich seit Mitte 2023 ein alter und guter Freund aus meinen Anfängen im Internet (1994) bei meinen heutigen Online-Aktivitäten.

Kennengelernt haben wir uns im Zwischenboden eines Rechenzentrums in Kapstadt – ich schraubte an der Erdungsanlage, während er einen LWL (Lichtwellenleiter aus Glasfaser) von einem Switch zum Backbone-Switch des Netzbetreibers verlegte.

Seit vielen Jahren versuche ich, ihn ins Erzgebirge zu locken. Denn diese Region wird langsam zur Digitalmacht, und Fachleute mit seiner Expertise werden hier dringend gesucht.

Artikel zum Thema: Das Erzgebirge – auf dem Weg zur neuen Digitalmacht

Ich habe ihm schon einiges geboten: eine kostenneutrale Dienstwohnung in einem 1000-Einwohner-Dorf mit freier Gartennutzung. Seit 2024 biete ich zusätzlich einen kostenlosen Dienstwagen und verbessere jedes Jahr das Gehaltsangebot.

Leider will er seinen Lebensmittelpunkt nicht ins Erzgebirge verlegen.

Er sagt immer, irgendwo im Internet habe er gelesen, dass es im Erzgebirge an 300 Tagen schneien und an den restlichen Tagen regnen würde. Ich versichere ihm dann immer wieder aufs Neue, dass es nicht so extrem sei und es sich um Fake News von Verschwörungstheoretikern handeln müsse.

Wenn man nur Sonne und Wärme mag, so kann das Erzgebirge mit dem Wetter auf seiner Insel nicht mithalten, aber dafür haben wir hohe Berge und Schnee.

Ab und zu dreht er den Spieß um und sagt: „Komm zu mir auf die Insel! Hier gibt es ein schönes kleines Holzhäuschen für dich, du kannst am Strand arbeiten, du brauchst kein Auto und es hat immer mindestens 20 Grad plus.“

Arbeitsgemeinschaft aus Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Neben meiner Tätigkeit im Internet setze ich mein Wissen und Können als engagierter Arbeitnehmer für die Verbesserung und das Wohl der KEP-Branche, Intralogistik-Branche sowie im Sondermaschinenbau ein.

Berufserfahrung und Kompetenzen

Als gebürtiger Erzgebirger bin ich es gewohnt, mich Herausforderungen zu stellen und diese erfolgreich zu meistern. Meine Arbeit führte mich bereits an extreme Einsatzorte: von über 40 Meter hohen Antennentürmen für Richtfunkanlagen bis hin zu explosionsgeschützten Sprechanlagen in 900 Meter Tiefe. Bei verschiedenen Kunden weltweit konnte ich vor Ort meine Fähigkeiten und Kenntnisse unter Beweis stellen.

Teamarbeit und Wissensaustausch

Der Austausch von Wissen innerhalb des Teams ist für mich von großer Bedeutung. Ich teile mein Wissen gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen, denn je mehr sie wissen, desto effizienter und leichter wird die Arbeit für alle. Dieser Wissensaustausch erfolgt nicht nur unidirektional, sondern auch bidirektional; ich lerne ebenso gerne Neues dazu und betrachte die Lösungsansätze anderer unvoreingenommen. Bei gemeinschaftlichen Projekten unterstütze ich – allein oder mit meinem Team – andere Dienstleister bei ihren Herausforderungen, denn als Arbeitsgemeinschaft sitzen wir alle in einem Boot.

Spezialisierung auf Retrofit-Projekte

Meine Leidenschaft gilt der Erneuerung, Ertüchtigung, dem Umbau und der Nachrüstung von bestehenden hochkomplexen Anlagen im Bereich der KEP- und Intralogistik-Branche, auch als Retrofit bekannt. In den meisten Fällen erarbeite ich gemeinsam mit dem Generalunternehmen, anderen Dienstleistern und dem Endkunden eine gemeinsame Umsetzungsstrategie für das Retrofit.

Herausforderungen und Lösungen bei Retrofit-Projekten

Während kleine Retrofit-Projekte in der Regel ohne große Probleme verlaufen und gut planbar sind, stellen größere Projekte eine ganz andere Situation dar. Es gibt deutlich mehr Fehlerquellen und potenzielle Probleme bei der Umsetzung. In solchen Momenten ist es entscheidend, Ruhe und Besonnenheit zu bewahren und die zuvor geplante Umsetzungsstrategie gegebenenfalls in eine flexible Umsetzungstaktik umzuwandeln.

Eine besonnene, proaktive, agile und kundenorientierte Arbeitsweise ist dabei der Schlüssel zum Erfolg beim Retrofit. Schließlich müssen die Maschinen in der Regel am Montagmorgen um 04:00 Uhr wieder fehlerfrei laufen. Andernfalls hat dies Auswirkungen auf die gesamten internen und externen Prozesse des Kunden.

Ganze Lieferketten können ins Stocken geraten: Zunächst ist der Kunde betroffen, dann Deutschland und schließlich der Rest der Welt – ähnlich wie damals, als sich ein kleines Containerschiff im Suezkanal verkeilt hatte.

Das Lösen von Problemen in kurzer Zeit mit den vorhandenen Mitteln – sowohl bezogen auf Personal als auch Material – macht den Reiz dieser Arbeit aus. Bei Neuanlagen fehlt diese Herausforderung und der damit verbundene Nervenkitzel oft.

Am Ende jedes Projekts steht die Schulung des Kundenpersonals, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten und mögliche Folgeaufträge zu sichern.

Zukunftsperspektiven im Sondermaschinenbau

Mein Arbeitgeber, der bislang vor allem auf KEP- und Intralogistik-Lösungen spezialisiert war, engagiert sich zunehmend im Bereich des Sondermaschinenbaus – ein äußerst spannendes Feld, das sich durch die Entwicklung und Konstruktion von Unikaten zur Erfüllung spezifischer Kundenwünsche auszeichnet. Dabei besteht die Aufgabe darin, bestehende Maschinen zu erweitern oder komplett neue Sonderlösungen zu entwickeln bzw. umzusetzen – jeder Auftrag bringt dabei eigene Anforderungen und Herausforderungen mit sich.

Durch meine bisherigen Projekte konnte ich bereits wertvolle Einblicke in unterschiedliche Branchen gewinnen. Diese vielseitigen Aufgaben ermöglichen es mir, mein technisches Know-how kontinuierlich auszubauen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln – Aspekte, die diesen Tätigkeitsbereich für mich so interessant und lehrreich machen.

Gemeinsam mit meinem Arbeitgeber freue ich mich darauf, weitere Kunden für dieses neue Geschäftsfeld zu gewinnen, und bin gespannt auf die kommenden Herausforderungen. Es motiviert mich, unsere Expertise sowie die unserer Partner bei maßgeschneiderten Lösungen unter Beweis zu stellen und damit den Erfolg unseres Unternehmens auch jenseits der klassischen KEP- und Intralogistik-Branche weiter auszubauen.

Zufriedenheit im aktuellen Arbeitsumfeld

Ich bin sehr zufrieden mit meinem derzeitigen Arbeitgeber, da ich hier meine Leidenschaft bei kleinen und großen Projekten ausleben kann. Die Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team und kompetenten Projektleitern ermöglicht es, Endkunden bei ihren Herausforderungen zu helfen und gemeinsam erfolgreiche Projekte umzusetzen.

Offen für neue Möglichkeiten

Sollten Sie als potenzieller Arbeitgeber Interesse daran haben, mit mir zusammenzuarbeiten und von meiner Erfahrung und Expertise zu profitieren, freue ich mich über Ihre Initiativbewerbung. Gerne können Sie mir Ihr Unternehmen näher vorstellen und aufzeigen, wie ich zum weiteren Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann.

Ich bin gespannt darauf, mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren und mögliche gemeinsame Ziele zu erkunden.

Die Dame an der Bar

Wenn Sie die Dame aus der Bar sind, halte ich mich an die klassischen Hollywood-Regeln: Ich melde mich erst nach dem dritten Tag, wenn Sie mein Interesse geweckt haben, und bitte Sie dann gerne um ein zweites Date.

Abschluss

Vielleicht habe ich ja Ihr Interesse geweckt. Wenn Sie mich jetzt kontaktieren, können wir gemeinsam Synergien nutzen oder Wissen austauschen.

Nachtrag

Vielleicht möchten Sie auch einen Blick auf die aktuelle Speisekarte oder das Angebot von Feinkost Stapff in Ahrensburg werfen. Alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Website von Stapff Feinkost 🔗. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

🔗 = Externe und unabhängige Angebote.